Die geistigen Grundlagen der Heilung

Ich hatte zwei Bekannte - einen Philosophie-Professor und einen Arzt, mit denen ich mich gelegentlich zum Quatschen in einem Cafe bzw. Bistro traf. (Mit dem Arzt zum Frühstücken im Cafe und mit dem Philosophie-Professor zum Mittagessen im Bistro.)

Nachdem ich "Inneres Wissen" geschrieben hatte, wurde mir klar: "Diese beiden würden das Buch nicht lesen: zu unwissenschaftlich!"

Das wurmte mich, denn eigentlich wollte ich vor allem auch die Wissenschaft erreichen, von der ich annehme, dass sie immer mehr auf "den Holzweg" gerät.

Ich entwickelte deshalb den Gedanken, ein Buch zu schreiben, das meine Ideen auf eine möglichst exakte und sachliche Weise darstellt.

Ich wollte sofort auf Seite 1 mit der allerwichtigsten Idee beginnen und mich dann Seite für Seite vorarbeiten, indem ich nur die Ideen in ihrer reinen Form aufschreibe.

Meine Strategie war: Sofort auf Seite 1 den Kracher bringen, der alles Bekannte über den Haufen wirft und dann nicht mehr aufhören, eine (gedankliche) Bombe nach der anderen platzen zu lassen (und wenn alle geplatzt wären, das Buch sofort und ohne weiteres Geplänkel zu beenden).

Ich wollte ein Buch schreiben, das ein Wissenschaftler einfach lesen MUSSTE, wenn ich ihn nur mit irgendwelchen Tricks mal soweit gebracht hatte, dass er überhaupt die erste Zeile las.

Na ja, es ist ein ziemlich trockenes Buch geworden. Aber man kann eben nicht alles gleichzeitig haben. Für den Unterhaltungswert sind andere Bücher zuständig.

Außerdem hat das Buch natürlich den Themenschwerpunkt "Heilung", aber es enthält auch die zentralen, Themen-unabhängigen Ideen.

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Heilung