Warum quick and dirty die bessere Methode ist

Dieses Buch erscheint vielleicht auf den ersten Blick als Fachbuch über Softwareentwicklung - ist es dann aber doch nicht, weil erstens gar nicht so fachspezifische Dinge zur Sprache kommen und zweitens das Meiste aus diesem Buch auf schöpferische Prozesse im Allgemeinen anwendbar ist.

"Quick and dirty" war mein erstes Buch. Um es zu schreiben, brauchte es eine Art "persönlichen Durchbruch":

Ich musste mir selbst eingestehen

"Ich habe etwas von Bedeutung zu sagen!"

und

"In bestimmten Bereichen weiß ich wirklich Bescheid!"

und zwar so Bescheid, dass es sich durchaus lohnt, auch ein Buch darüber zu schreiben.

Das war ein ziemlich starker Durchbruch. Ich schrieb das Buch in einem Rausch von Freude und Begeisterung.

Das ganze Buch ist eine einzige Provokation an die gegenwärtige Informatik. Es enthält reihenweise unentschuldbare Tabubrüche:

Der Grundgedanke des Buches ist, dass die Methoden der Informatik die natürliche Kreativität des menschlichen Geistes blockieren. (Das gilt natürlich auch für Methoden in anderen Bereichen.)

Im Rahmen der Informatik erscheint es sehr mühsam, die Probleme von Softwareentwicklung zu lösen (viele Projekte scheitern usw.), tatsächlich aber entstehen die Probleme überhaupt erst durch die Methoden der Informatik.

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Stichworte:
Kreativität